Konzept: Realistisches Simulationsspiel zur Stadtplanung
Zielsetzung
Das geplante Spiel soll ein realistisches, interaktives Simulationswerkzeug für Studierende und Fachleute im Bereich Stadtplanung sein. Es verbindet praxisnahe Szenarien mit kreativen Herausforderungen und macht komplexe Zusammenhänge verständlich.
Kernideen
- Praxisnahe Szenarien: Städte wie Berlin dienen als Vorbild, um reale Herausforderungen zu simulieren.
- Interaktives Lernen: Studierende können durch „Trial & Error“ lernen und Zusammenhänge zwischen Infrastruktur, Umwelt und Gesellschaft direkt nachvollziehen.
- Kreative Lösungsansätze: Das Spiel bietet Freiraum für innovative Ideen, die auch als Inspiration für reale Projekte dienen können.
- Gamification: Spieler*innen können sich Herausforderungen stellen, z. B. CO₂-Reduktion, nachhaltige Mobilität oder Anpassung an den Klimawandel.
Mögliche Einsatzgebiete
- Lehre: Unterstützung in universitären Studiengängen (Stadtplanung, Architektur, Umweltwissenschaften).
- Forschung: Testen von Szenarien und deren Auswirkungen.
- Öffentlichkeit: Einbindung von Bürger*innen in partizipative Stadtentwicklungsprozesse.
Bestehende Referenzen
Es gibt bereits einige Ansätze, die Inspiration bieten können:
- Future Mobility Simulator: Ermöglicht Stadtplanern, die Auswirkungen von Veränderungen (z. B. Umwandlung von Straßen zu Radwegen) zu simulieren.
- CITY FUTURES (Berlin): Interaktive 3D-Welten, in denen Bürger*innen innovative Lösungen für die urbane Zukunft entwickeln.
- Berlin BlauGrün: Ein Lernspiel, das die Vorteile von blau-grüner Infrastruktur (Wasser- und Grünflächen) vermittelt.
Chancen des Projekts
- Kombination aus Wissenschaft, Praxis und spielerischem Lernen.
- Förderung von Innovation in der Stadtplanung.
- Breite Zielgruppe: von Studierenden über Stadtplanungsämter bis zur allgemeinen Bevölkerung.
👉 Nächster Schritt: Definition von Spielmechaniken (z. B. Ressourcenmanagement, Zeitdruck, kollaboratives Spielen) und Auswahl der technischen Plattform (App, Browser, VR/AR).